Besuch aus der Slowakei

Vom 09.-14.08. kommt eine Besuchsgruppe von unserer Partnergemeinde Rimazombat / Slowakei, wir freuen uns auf eine schöne Woche. An dem Ausflugsprogramm kann gerne jeder teilnehmen.

 Programm_2016_Slowakeibesuch

 

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Judith News Juni 2016

Judiths` News
Juni 2016
Liebe Freunde, Verwandte und Interessierte,
„Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den
Völkern!“
Psalm 105,1
Dankbarkeit – Die empfinde ich, wenn ich an euch alle denke, die mich schon solange treu
unterstützen. Meinen Rundbrief möchte ich diesmal mit einem Dank anfangen an die Spender,
die meinen Einsatz ermöglichen. Vielen Dank! Aufgrund meines letzten Rundbriefes hat ein
großzügiger Spender dazu beigetragen, dass ich nun ein ausreichendes Gehalt für Kampala
beziehe. Auch hierfür vielen Dank! Alles Gebetserhörungen!
Und so fließt dieser Dank weiter an Gott, der wirkt, im Großen, wie im
Kleinen. So fuhr ich an einem Freitag außerplanmäßig mit dem Auto zur
Arbeit und als ich wieder nach Hause wollte, war die Strasse weg und ein
tiefer Graben in der Auffahrt! Irgendwann werden wir eine wunderbare,
geteerte Strasse haben, bis dahin können wir allerdings nicht mehr zu
unseren Häusern und müssen die Autos woanders parken, was nicht so
einfach ist. Sehr dankbar bin ich, dass mein Auto draußen war und nicht
auf dem Grundstück eingeschlossen.
Seit drei Monaten ist Tumaini Kampala geöffnet und ich kann nur staunen,
wie gut der Beratungsdienst genutzt wird. Das Gefühl, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein,
begleitet uns als Team. Allerdings gab es auch schon einige heikle Situationen, die mich sehr
gefordert haben, und ich durfte erleben, wie Gott eingegriffen hat. Es ist für mich faszinierend
zu hören, was Gott durch Missionare in Afrika tut. Dadurch, dass ich diesen Missionaren
therapeutisch zur Seite stehe, darf ich Anteil haben an diesen vielen Missionsdiensten.
Dankbar bin ich auch, dass mein Bänderriss so gut verheilt ist. Im April 2015 bin ich
umgeknickt und zeitweise dachte ich, dass es vielleicht nicht mehr gut wird und was das dann
für den Missionsdienst heißen wird. Laufen ist für mich etwas sehr kostbares geworden – Dank
sei Gott!
Refuge and Hope – „Zuflucht und Hoffnung“, so heißt ein Dienst an Flüchtlingen in Uganda. Ich
konnte sehen, wie in diesem Zentrum Erwachsenbildung praktiziert wird, um den Flüchtlingen
eine Chance zu geben, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Eine Bekannte unterrichtet das
Fach „Bibel“ in diesem Zentrum, wo hauptsächlich Moslems sind. Ich durfte mit der
Therapeutin dort sprechen und zuhören, was sie besonders herausfordert und auch überlegen,
wie Unterstützung bei den meist traumatisierten Menschen aussehen kann
(www.refugeandhope.org). So ist die Flüchtlingssituation in Uganda und Deutschland gar nicht
so weit voneinander entfernt.
Mein Hauskreis betet gerade besonders für Jesus-Begegnungen im Monat Ramaddan, wo die
Moslems offener sind für Gotteserfahrungen. Ich bin gespannt was passiert.
Konferenzen – Eine schöne Abwechslung für mich war die Teilnahme eines
Frauenwochenendes für Missionarinnen und ugandische Frauen im Hauptamtlichen Dienst, wo
ich als Seelsorgerin zur Verfügung stand. Die jährliche DMÄT Konferenz war dann ganz
erholsam, wo wir uns aus vier Einsatzorten des DMÄT`s in Uganda trafen. Maria Prean, die eine
feurige Österreicherin ist und in Uganda einige Dienste hat, war unsere Hauptrednerin. Ein
Satz, der mir, unter anderen, hängengeblieben ist, lautet: Gott hatte einen super, guten Tag, als
er dich erschaffen hat. AMEN!
Beziehungen – Die verändern sich gerade. Die ersten Freunde, die
gewonnen sind, gehen auch schon wieder und der
Abschiedsschmerz tritt ein. Andere Beziehungen werden tiefer, da
wir mehr Leben miteinander teilen. Fünf Frauen haben einen
Frauenhauskreis gegründet, wo wir gemeinsam ein Buch zur
spirituellen Transformation durchgehen. Das ist eine andere
Gebetserhörung, gemeinsam mit anderen unterwegs zu sein, sich
auszutauschen, zu reiben, zu wachsen, zu fragen und das in einem
sicheren Rahmen.
Auch macht mir der Sprachunterricht mit Amelia, meiner Lehrerin, Spass und ich lerne dabei
auch viel über die Kultur Ugandas.
Wunderbar ist es für mich, meinen 40sten Geburtstag mit sehr guten Freunden, Damaris und
Jörg Kunz, in Kenia zu feiern. Herrlich!
Habt herzlichen Dank für eure vielfältige Unterstützung! Die Postbeamten sind ganz
beeindruckt, wieviel Post ich bekomme „They must love you“ (Du wirst geliebt).
Ich wünsche euch eine gesegnete, erholsame Sommerzeit!
Eure
Judith
Ausgesandt durch: Deutsches Missionsärzte Team e.V. – Auf der Buchdahl 9 – 57223 Kreuztal – www.dmaet.de
Bitte vollständige Spenderadresse angeben, Spendenbescheinigungen werden zum Folgejahr ausgestellt.
Bei Rückfragen: Helmut Hans; Tel.: 02331 407121 oder hans@dmaet.de
Spendenkonto des DMÄT`s:
Commerzbank Kreuztal
IBAN:
DE39 460 400 330 878 878 800
BIC:
COBADEFFXXX
Vermerk: Einsatz Judith
Finkbeiner
Einsatzadresse:
Judith Finkbeiner
c/o AIM CR
P.O.Box 4008
Kampala, UGANDA
www.judith-afrika.blogspot.de
Judith.finkbeiner@gmx.de
Rundbriefversand:
Jana Greife
Im Neuen Land 20
32689 Kalletal
Jana-busekros@gmx.de
Gebetsecke:
 Dank für genug Spenden
 Dank für gute Annahme des
Beratungsdienstes von Missionaren
 Bitte um Weisheit in den
Beratungsgesprächen
 Bitte um Teammitglieder für Tumaini
Nairobi und Kampala
 Bitte um Ruhe in den Nächten (laute
Nachbarschaft)

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Offener Gesprächskreis

Der offene Gesprächskreis  jeden 2. Montag im Monat 20.00 Uhr

 

„Alter Wein in neuen Schläuchen“?

Wenn dieses Sprichwort irgendwo Sinn macht, dann wohl beim offenen Gesprächskreis. Jahrelang existierte er unter dem Namen „Kreis junger

Erwachsener“, und das mit Recht, denn seine Mitglieder waren jung und erwachsen.

Mit dem Erwachsensein ist es einfach: man wird 18 Jahre alt, gilt als erwachsen und bleibt es auch.

Mit dem Jungsein ist etwas anders: Man kann sich sein Leben lang jung fühlen aber im Laufe der Jahre behauptet die Umwelt irgendwann dann doch, dass man älter wird und man muss das akzeptieren.

Also ist bei den „jungen Erwachsenen „ der Entschluss gereift, dass es an der Zeit ist, den Namen des Kreises zu ändern.

So wurde nach einigem Hin und Her beschlossen den Kreis in „offener Gesprächskreis“ umzubenennen.

Dieser Kreis soll ein  weiteres Bindeglied zwischen Jung und Alt, zwischen Menschen unterschiedlicher Ansichten und Interessen sein.

Man trifft sich meistens an jedem 2. Montag im Monat im Kaminzimmer des Gemeindehauses zu einem Thema, über das dann manchmal ernst, manchmal lustig diskutiert wird. Wenn es sich ergibt, werden Referenten eingeladen.

Dabei trinkt man Unmengen von Tee. Lieder werden auch gesungen aber nicht in Unmengen, das überlassen wir dem  dem Chorprojekt. Die können das besser!

Ein Gottesdienst im Jahr wird von uns gestaltet

Im Frühsommer treffen wir uns zum Grillen, wenn es das Wetter erlaubt.

Als Jahresabschluss findet in der Adventszeit  ein Weihnachtsessen statt, zu dem jeder, der mag etwas mitbringen kann.

Um den Eindruck zu vermeiden, dass beim offenen Gesprächskreis vorwiegend gegessen und getrunken wird: Der Entschluss zur Namensänderung fiel bei diesem Essen!

Vielleicht haben wir Euch/Sie neugierig gemacht.

Wenn man offen ist, ist man hier richtig!

 

Ansprechpartner Pastor Reuter (05733 4471 / 9934717

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Kindergottesdienst

Kindergottesdienst ist eine Form des Gottesdienstes für Kinder. In unserer Gemeinde findet er für Kinder von vier bis zwölf Jahren an bestimmten Terminen im Gemeindehaus Moltkestr. 2 ab 10 bis ca 12 Uhr statt.

Zu Beginn singen wir  Lieder, die wir uns aus den bunten Mappen aussuchen dürfen. Oft begleitet uns Pastor Reuter auf der Gitarre. Danach hören wir von einer Betreuerin eine Geschichte aus der Bibel (z.b. Joseph ein echt cooler Träumer, Moses und die 10 Gebote, Ruth, Zachhäus, die Heilung am Sabbat, Miriam). Nach der Geschichte basteln oder malen wir etwas dazu (z.b. Pauken, Schmetterlinge, Bäume, Blumen).Oft nehmen wir die Sachen mit nach Hause, manchmal dekorieren wir auch das Gemeindehaus damit. Zwischendurch kochen oder backen wir eine Kleinigkeit, die wir dann später essen. Das sind immer leckere Sachen, Blätterteig mit Schokolade oder Würstchen, Bratapfel, Obstsalat, Gemüse mit Dipp, Schokoladenfondue und vieles andere  Vor dem Essen beten oder singen wir. Zum Schluss singen wir noch unser Abschlusslied.

Einmal im Jahr findet ein Ausflug vom Kindergottesdienst statt, manchmal übernachten wir im Gemeindehaus.

Ihr seht, bei uns ist immer richtig was los und es lohnt sich zu kommen.

Trau dich doch auch einmal!!

 

Anschprechpartner:

 

Heike Engelking     ( 05733 3161

Manuela Hupe

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Chorprojekt

Chorprojekt  14.tägig mittwochs um  20.15 Uhr

 

Wer seine Stimme nur zum Sprechen gebraucht…

das ist, wie wenn jemand an seinem Luxusauto nur den Scheibenwischer nutzt!

 

Vor einigen Jahren warb bei unserem Dienstagabend-Minichortermin in der Kulturfabrik Dietlinde Rank für das Chorprojekt in der Moltkestrasse. Ich war interessiert, der Chorleiter Peter Ausländer war mir durchaus ein Begriff, das Niveau bestimmt ambitioniert, vielleicht aber auch zu hoch, als dass ich es mir zutrauen würde, den Ansprüchen zu genügen. Einige Monate später traute ich mich dann erstmals, mittwochabends das Chorprojekt zu erkunden:

seitdem habe ich fast keinen Termin versäumt!

Ich wurde sofort, so wie ich es später bei anderen „Neuen“ erlebte, offen und freundlich empfangen.

Empathisch erahnte Ängste versucht unser Chorleiter durch Sätze wie: „Auch wenn ihr etwas anders singt, so kreiert ihr eben gerade eine neue möglicherweise bessere Variante“ von vorne herein zu besänftigen. Später folgt dann die Einschränkung: „Vielleicht haltet ihr euch etwas zurück, solange ihr nicht sicher seid.“

Bei jedem Treffen wird mindestens ein neues Lied geprobt, wobei Peter schon fast verdächtig oft behauptet, er hätte sich noch vor einer Stunde nicht im Traum vorstellen können, „dass wir so schnell so weit kommen würden!“ oder: “Boah, klingt das nicht toll? Ich habe dies Stück noch nie so toll gehört! …in diesem Raum – heute.“

Ganz nebenbei werden wir noch – geschickt spielerisch im rechten Moment platziert – auf sehr unterhaltsame Weise musikgeschichtlich weitergebildet.

 

Peter ist eben nicht nur musikalisch außerordentlich begabt und gebildet, sondern auch ein exzellenter Pädagoge, dem es immer wieder gelingt, jung und alt für verschiedenste Musikstile mit Freude, aber auch Spaß zu begeistern.

Folgende typische Gesprächsfetzen erlaube ich mir aus unserem letzten Treffen zu zitieren:  „Das ‚h’ gehört euch auch noch!“

„Es darf a bisserl unpünktlich sein, nicht so mathematisch.“

„Wisst ihr, wo ich bin?“

„Peter, kannst du das noch mal vorsingen?“

„Ihr wollt ja nur mein ‚G’ hören!“

 

Ich habe inzwischen vollkommen meine Distanz zum kirchlichen Chorgesang verloren.

Und spätestens, als ich zum ersten Mal im festlichen Zwirn inmitten unseres Chores beim Gottesdienst in der Johanniskirche sang, wurde mir klar, dass das Chorprojekt eigentlich ein echter Kirchenchor ist.

Falls ich bei jemandem Interesse geweckt haben sollte:

Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch des Monats um 20:15 Uhr in der Moltkestr.  2.

(Text Harald Kuhlmann)

 

Ansprechpartner

 

Peter Ausländer          ( 05733 2720

P.Winfried Reuter      ( 0573 9934717

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Hauskreis

Hauskreis als Baustein der Gemeindearbeit

 

Hauskreise in der Apostelgeschichte waren eine „Lebensäußerung“ der ersten Christen. Am Anfang waren Hausversammlungen der normale Fall, erst viel später gab es dann die Kirche.

Bereits im Neuen Testament und dann im 2. und 3. Jh. n. Chr. sind Vorbilder heutiger Hauskreise als „Baustein der Gemeindearbeit“ belegt. So berichtet etwa die Apostelgeschichte davon, dass sich Christen in Jerusalem (Apg. 1, 13f) in Troas (Apg. 20,7 f) und im Missionsgebiet des Paulus allgemein (Apg. 20,20) in Privathäusern getroffen haben.

Es handelt sich dabei um Zusammenkünfte bei denen Gläubige gemeinschaftlich (auch mit Essen) beieinander waren und wo gelehrt und gepredigt wurde. Die Anzahl der Menschen, die sich in einzelnen Häusern trafen, war in der Regel überschaubar. In diesen Hauskreisen wurde nicht nur gelehrt und gepredigt, sondern auch ein Austausch über Fragen der Gemeinde, des Glaubens an Jesu Christus und des Lebens in der Welt gehalten. Der Umstand, dass man sich in Privathäusern traf, gewährleistete zudem eine besondere Lebensnähe aller Gespräche und Glaubensäußerungen.

Tatsache ist, dass Hauskreise gegenwärtig einen unterschätzten aber wichtigen „Baustein“ in der weiterhin „sprachlos“ gewordenen Volkskirche darstellen.

Wir sprechen wegen des unaufhaltsam fortschreitenden Trends zum Abbruch christlicher Tradition in unserer Gesellschaft von einer Erosion der Volkskirche bis in ihren innersten Kern hinein.

Vom Gott der Bibel weiß man immer weniger. Man spricht davon, dass Bibel, Gebet und Gemeinschaft in vielen Gemeinden immer weniger vorkommen.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass immer wieder leider kritische Anfragen gegenüber dem Hauskreis ausgesprochen werden, nämlich:

„Hauskreise sind elitäre Cliquen von Leuten, die sich als bessere Christen fühlen“.

„Für die Gemeindearbeit als Ganzes tragen Hauskreise nichts bei. Da versammeln sich ein paar Fromme und erbauen sich gegenseitig“.

„Die schmoren da nur im Saft selbstgenügsamer Frömmigkeit. Im Gottesdienst lassen sie sich kaum blicken“.

Da kann ich nur sagen: „Komm und sieh!“  Wir brauchen uns nicht zu verteidigen. „Mein Hauskreis ist ein Ort an dem ich mich fallen lassen kann.“

Unser Hauskreis besteht schon seit 35 Jahren. Unser biblisches Motto steht in Apg. 2,42:

Sie blieben aber beständig in der Gemeinschaft, der Apostellehre, im Brotbrechen und im Gebet.

 

Wir treffen uns jeden 3. Samstag im Monat hin und her in den Häusern. Termine finden Sie auf der Seite 19 im Gemeindebrief.

 

Hauskreileiter Manfred Finkbeiner  (05734 8403

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Frauenkreis

Frauenkreis 14 tägig mittwochs von 14.30-16.30 Uhr

Eine der Grundkrankheiten der älteren Gesellschaft ist die Einsamkeit. Wir sind oft kontaktlos geworden. Die Familien werden kleiner. Die Kinder sind oft im Rahmen der Berufstätigkeit aus ihrem Heimatort verzogen, und auch die am Ort verbliebenen sind zeitlich ganz in Anspruch genommen. So bleibt man oft allein zurück, besonders wenn der Ehepartner verstorben ist. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei”, sagt Jesus.

Unser Frauenkreis möchte uns neue Kontakte und Freundschaften ermöglichen. Wir haben ein vielfältiges Programm. Wir beginnen mit Singen – gut für Leib und Seele, wie alle Ärzte bestätigen. Die Geburtstagskinder dürfen sich ein Lied aussuchen, aber auch andere Vorschläge sind willkommen. Dann gibt es ein gemütliches Kaffeetrinken – oder auch Tee – mit leckerem Kuchen und freundschaftlichen Gesprächen. Großen Wert legen wir auf aktuelle Themen und Lebensfragen. Jeweils für ein halbes Jahr stellen wir ein Programm mit Vorträgen, Gesprächen, Lichtbildern und Erlebnisberichten zusammen. Jedesmal wird auch ein Wort der Bibel besprochen, denn wir möchten, dass unser Glaube uns hilft, die Lebensprobleme zu bewältigen. Wichtig ist uns auch die menschliche Nähe miteinander. Wir haben Bezirksfrauen, die jeweils mehrere Mitglieder betreuen und auch einen Gruß zum Geburtstag vorbeibringen. Wenn wir auseinander gehen, freuen wir uns schon auf das nächste Wiedersehen. Es wäre uns eine Freude, auch Sie in unserer Mitte begrüßen zu können. Gerne sorgen wir dafür, das Sie – falls erforderlich – auch mit dem Auto abgeholt werden. Der Frauenkreis kommt 14-tägig von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Gemeindehaus Moltkestraße 2 zusammen. Die jeweiligen Daten können Sie aus der Tageszeitung entnehmen. Sie erfahren sie aber auch per Telefon. Sollten Sie keine Gelegenheit haben , wir holen Sie auch gerne ab.

 

Ansprechpartner

 

Renate Cremer        ( 05733 2095

Hilde Oellien             ( 05733 961521

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Männerkreis

Männerkreis jeden 1. Dienstag im Monat 19.00 Uhr im Winter 15.00 Uhr

 

Vorträge zum Leben in der Gemeinde, aktuelle Themen aus Wirtschaft und Rechtsprechung, heimatkundliche Beiträge und Wanderungen, das und vieles mehr bietet der Männerkreis unserer Gemeinde.

Auch Tagungen, Wochenendseminare, Studienfahrten und Freizeiten werden angeboten. Einmal im Monat findet ein Treffen im Gemeindehaus statt. „Wir möchten einladende Kirche sein und freuen uns über jeden Gast in unserer Runde“, sagen die Ansprechpartner des Kreises:

 

Karl Stock                                         (05733 3731

Pfarrer i.R. Gottfried Cremer         (05733 2095

Manfred Finkbeiner                                   (05264 8403

 

 

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Bildandacht mit Peter Ausländer, 12.6., 9.30 Uhr

„Wort halten oder ausreden“

Am Sonntag, dem 12. Juni wird in St. Johannis anstelle des regulären Gottesdienstes

eine Bild-Andacht stattfinden.

Peter Ausländer, der zur Gemeinde gehört, hat ein Werk von dem 1983 verstorbenen Vlothoer Künstler Heinrich Berges ausgesucht. Weiterlesen

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Neue Gottesdienstzeit ab dem 17.07.16 : 11 Uhr

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