{"id":77,"date":"2013-12-12T17:44:42","date_gmt":"2013-12-12T16:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=77"},"modified":"2013-12-12T17:48:30","modified_gmt":"2013-12-12T16:48:30","slug":"predigt-vom-24-11-2013-ewigkeitssonntag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=77","title":{"rendered":"Predigt vom 24.11.2013 Ewigkeitssonntag"},"content":{"rendered":"<p lang=\"zxx\">Mk 13,31-37<\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Liebe Angeh\u00f6rige der Menschen, die in diesem Jahr aus unserer Gemeinde verstorben sind, liebe Gemeinde!<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am letzten Sonntag unseres Kirchenjahres m\u00f6chten wir innehalten und uns an die Menschen erinnern, die in diesem Jahr in unserer Mitte verstorben sind .Sie als Angeh\u00f6rige wissen genau, was Ihnen an diesen Menschen fehlt. Aber auch wir als Gemeinde wollen das nicht verdr\u00e4ngen, sondern uns dar\u00fcber klar werden, was wir an ihrer Gegenwart verloren haben. Wir suchen nach Gottes Zuspruch, wir hoffen, dass er tr\u00f6stet, dass er Kraft gibt, die Menschen, die wir verloren haben, auch loszulassen, sie seine H\u00e4nden zu \u00fcberlassen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Und lassen Sie es uns wenigstens gemeinsam versuchen, Gott nach der Zukunft zu fragen, die er in Aussicht gestellt hat: nach seiner Zukunft f\u00fcr unsere Welt, nach seiner Zukunft f\u00fcr die Menschen, die gestorben sind und die wir liebhaben, nach seiner Zukunft f\u00fcr uns selbst, danach, wie wir vor ihm weiter leben sollen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir versuchen heute morgen, auf Worte Jesu zu <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">h\u00f6ren. Es sind Worte des einzigen, der nach dem Zeugnis der Apostel bisher von den Toten auferstanden ist. Es sind Worte dessen, von dem wir Sonntag f\u00fcr Sonntag bekennen, dass er zur Rechten Gottes sitzt und uns vertritt.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Himmel und Erde werden vergehen, sagt Jesus, aber meine Worte werden nicht vergehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Dass die Menschen, die wir liebhaben, verg\u00e4ngliche, sterbliche Wesen sind, und wir selbst genauso, diese schmerzliche Erfahrung machen wir alle, auch diejenigen unter uns, die in diesem Jahr niemanden aus dem engeren Familien- und Freundeskreis verloren haben. Wir sp\u00fcren es am \u00c4lterwerden unseres K\u00f6rpers, unseres Geistes. Wir sp\u00fcren es am Tod von anderen Menschen, der uns nahe geht, oft genug auch dann, wenn wir diese Menschen pers\u00f6nlich gar nicht gekannt haben, wenn sie uns &#8222;nur&#8220; aus dem Fernsehen vertraut waren, weil wir ihre Arbeit gesch\u00e4tzt, weil wir ihre Musik oder ihre Familie geliebt haben, weil uns das, was sie erleiden mussten, mitgenommen hat, obwohl wir nie ihre Namen erfahren werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"zxx\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Aber dass auch der Himmel, den wir Tag f\u00fcr Tag vor Augen haben, und die Erde, auf der wir uns bewegen, die uns tr\u00e4gt, verg\u00e4nglich sein sollen? Ja, dass die Sonne, ohne die kein Leben auf der Erde m\u00f6glich ist, in ich wei\u00df nicht wie viel Millionen von Jahren vergl\u00fcht sein soll, wir wissen, dass Naturwissenschaftlicher das ausgerechnet haben. Wir wissen auch, dass die Sprengkraft der bisher produzierten Atombomben so gewaltig ist, dass sie zigfach alles Leben auf der Erde vernichten k\u00f6nnte. Und trotzdem, wenn es irgendetwas gibt, was uns sicher erscheint, und uns wie ewig vorkommt, dann die Tatsache, dass unsere Erde weiterbesteht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jesus kann nicht umhin, als uns in diesem Unkt n\u00fcchtern und klar zu widersprechen und festzuhalten: Himmel und Erde werden vergehen. Aber er sagt es nicht, um uns in Angst und Panik zu versetzen, sondern um dagegen zu halten: Auch wenn das passiert, auch wenn Himmel und Erde einmal vergehen werde, auch wenn ins Wanken ger\u00e4t, was Euch als das aller vertrauteste und aller zuverl\u00e4ssigste erscheint:f\u00fcrchtet Euch nicht, meine Worte werden nicht vergehen. Auf das, was ich Euch sage, auf das, was ich Euch versprochen habe, k\u00f6nnt Ihr Euch verlassen. Ich halte Wort.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gibt es ein oder mehrere Worte Jesu, die Dir vertraut sind, die Du im Ohr hast, die Du auswendig kennst, Worte die Dich schon einen langen Zeitraum begleiten, Worte, die schon an ganz unterschiedlichen Orten und Zeiten zu Dir gesprochen haben? Worte, die Dich irgendwann einmal getroffen und seitdem nicht wieder losgelassen haben: Worte die Dich in gro\u00dfer Aufregung ganz ruhig gemacht haben? <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Worte, die Dich ganz im Gegenteil aufger\u00fcttelt und wach gemacht haben, die Dich angespornt haben, Dinge zu tun, zu denen Du von selbst aus nie bereit gewesen w\u00e4rst: einen bestimmten Menschen um Entschuldigung zu bitten, einem bestimmten Menschen zu verzeihen, auf Menschen zuzugehen, die Dir vorher ganz fremd waren, Dich mit anderen zusammen zu schlie\u00dfen und mit Ihnen gemeinsame Sache zu machen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Worte, die Dich fr\u00f6hlich gemacht haben,, obwohl Du geglaubt hast, nie wieder lachen zu k\u00f6nnen? Worte die Dir eine Geduld geschenkt haben, die Du fr\u00fcher nie an Dir erlebt hast, in Situationen, in denen Du sonst regelm\u00e4\u00dfig aus der Haut gefahren bist? Worte, die Dich in Frage gestellt und aufger\u00fcttelt haben, die Dich dazu gebracht haben, Fragen an Dich ran zu lassen, die Du ohen Jesu Worte immer weit von Dir gewiesen, die Du ohne ihn als reine Zumutung empfunden h\u00e4ttest?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Worte, die Dich dazu gebracht haben, anderen Menschen zuzuh\u00f6ren, anstatt Dir weiter \u00fcber sie den Mund zu zerrei\u00dfen? Worte, die dir neue Hoffnung gegeben haben, ohne die Du schon l\u00e4ngst die Flinte ins Korn geworfen h\u00e4ttest? <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Oder macht Dich diese lange Aufz\u00e4hlung verlegen? F\u00fchlst Du Dich gen\u00f6tigt, mit den Schultern zu zucken? Sagst Du: Klar, Jesus ist wichtig, er ist bestimmt auch f\u00fcr mich wichtig, aber ich k\u00f6nnte jetzt beim besten Willen kein bestimmtes Worte Jesu nennen, das mir automatisch in den Sinn kommt. Er ist zu Tod am Kreuz verurteilt worden, obwohl er unschuldig war. Er hat sich nicht gewehrt, obwohl er sich leicht h\u00e4tte in Sicherheit bringen k\u00f6nnen. Er ist von seinen besten Freunden im Stich gelassen worden. Er ist zu Menschen gegangen, mit denen sonst keiner etwas zu tun habe wollte, hie\u00df nicht einer von ihnen Zach\u00e4us.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Und halt, jetzt f\u00e4llt mir glaube ich doch eines seiner Worte ein. Hat er nicht am Kreuz gebetet: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun? Und hat er nicht irgendwann gesagt: Siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">H\u00e4ttest Du Lust, h\u00e4tten Sie Lust herauszufinden, was an dieser unglaublichen Behauptung dran ist: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen? H\u00e4tten sie Lust, auszuprobieren, was dran ist an Jesu Worten, ob sie tats\u00e4chlich die Macht haben, sie in Ihrer Trauer zu erreichen und vielleicht sogar etwas in Ihnen zu verwandeln, neu zu machen?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Sollen wir es gleich sofort gemeinsam mit den anderen Worten Jesu versuchen, die auch direkt in unserem Text stehen. Wie ein roter Faden zieht sich Jesu Aufforderung durch die \u00fcbrigen Verse unseres Prredigttextes: Wacht! Seht zu, dass der Menschensohn, wenn er in seiner Herrlichkeit kommt, Euch nicht schlafend antrifft. Weder die Engel im Himmel noch der Sohn wissen, wann das sein wird. Niemand kennt diesen Tag, nur der Vater. Wacht, denn ihr wisst nicht, wann die g\u00fcnstige Gelegenheit sein wird.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Seit fast zweitausend Jahren warten Menschen auf diesen Tag, gibt es Menschen, die diese Tag herbeisehnen, die darauf, dass Gottes Reich in Herrlichkeit und nicht mehr nur im Verborgenen, fast Unscheinbaren Wurzeln unter uns schl\u00e4gt. Und seit genauso langer Zeit ist es passiert, dass Menschen, diesen Tag, dieses Ziel aus den Augen verloren und sich eingerichtet haben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ein Wunder ist das nicht. Denn wenn f\u00fcr Gott 1000 Jahren wie der Tag sind, der gestern vergangen ist, f\u00fcr uns Menschen ist das eine unglaublich lange Zeit, die wir unm\u00f6glich \u00fcberbr\u00fccken k\u00f6nnen, weil sie so weit \u00fcber die Spanne unseres eigenen Lebens hinausgeht. Und doch w\u00fcnscht sich Jesus das f\u00fcr uns, dass es uns gelingen m\u00f6ge, wach zu sein, den klaren Blick zu behalten, oder zuallererst endlich einen klaren Blick daf\u00fcr zu bekommen, dass wir nicht einer selbstgemachten Katastrophe entgegen schlittern, sondern dass wir an jedem Tag, an dem wir die Augen auftun, wir einen Tag n\u00e4her an Gottes kommenden Tag herangekommen sind. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie geht uns das mit dem Wach sein, mit dem Wach sein sollen, mit dem Hinsehen, dem Anteilnehmen, dem Achten auf die g\u00fcnstigen Gelegenheiten, die Gott uns schenkt? Euch J\u00fcngeren f\u00e4llt das noch grunds\u00e4tzlich leichter, aber ich glaube, wir kennen das alle, wir haben das zumindest alle schon erlebt: Stunden und Tage, in denen wir gerne wach sind, Stunden und Tage, in denen wir voller Tatendrang stecken, in denen es uns leicht f\u00e4llt zu fragen: Herr, was m\u00f6chtest Du denn, das wir tun sollen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ich kenne genug Tage, an denen es mir schwer f\u00e4llt, die Augen offen zu halten und gegen den Schlaf anzuk\u00e4mpfen, weil ich zu wenig davon bekommen haben, weil da zu viel der Dinge waren, die getan werden mussten. Ich kann da bestimmt nicht der einzige, ich bin mir sicher, dass es vielen unter uns so geht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Und ich vermute, dass es unter Ihnen und Euch auch Menschen gibt, die an vielen Tagen darunter leiden, dass sie den Schlaf suchen und ihn nicht finden k\u00f6nnen, weil ihnen bestimmte Dinge immer wieder durch den Kopf gehen: Sorgen um das Auskommen, um ihre Gesundheit, die Situation am Arbeitsplatz, wie es weitergehen soll in Ihrer Beziehung, der Schmerz der offenen Wunde, wenn sie wieder und wieder auf die fehlende Gegenwart des geliebten Menschen sto\u00dfen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ist sich Jesus \u00fcber all das im Klaren, dass er sich trotzdem traut, dass er sich trotzdem gen\u00f6tigt sieht, uns diese Aufforderung ans Herz zu legen, nicht nur einmal, sonder mehrfach: Wacht! Seid achtsam, denn ihr wisst nicht im Vorhinein, wann der g\u00fcnstige Zeitpunkt da sein Wort, das rechte Wort zu finden, eine Entscheidung zu treffen, einen anderen Menschen in den Arm zu nehmen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass Jesus sich dar\u00fcber im Klaren ist. Ich glaube, dass f\u00fcr Jesus nicht das Entscheidende ist, wie viele Stunden wir am Tag tats\u00e4chlich wach sind oder schlafen. Ich glaube nicht daran, dass er mir, dass er Dir den Schlaf missg\u00f6nnt, der uns n\u00f6tig ist. Ich glaube, dass er mit der Not Deines, mit der Not Ihres Nicht-schlafen-K\u00f6nnens vertraut ist. Ich glaube, dass er in diesen Stunden gemeinsam mit Ihnen, dass er gemeinsam mit Dir wacht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ich glaube, dass Jesus es gar nicht wagen w\u00fcrde, uns zum Wachsein aufzufordern, wenn er uns vorher nicht das andere in die Hand versprochen h\u00e4tte: Habt keine Angst, auch wenn Himmel und Erde vergehen, meine Worte werden nicht vergehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie sollen wir wachen Auges der Welt, die uns umgibt gegen\u00fcbertreten, die Furcht vor ihrer Kompliziertheit verlieren, ein Ja dazu finden, dass es keine einfachen L\u00f6sungen gibt, wenn wir Jesus nicht beim Wort nehmen d\u00fcrfen, dass er alle Tage, an allen unseren Lebensorten bei uns ist, dass er dort, wo wir zu zweit oder dritt in seinem Namen versammelt sind, mitten unter uns ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Woher sollen wir den Mut nehmen, unsere Tote loszulassen, wenn wir ihn nicht darauf behaften d\u00fcrfen, dass er uns zugesagt hat: Ich lebe, und ihr sollt auch leben,, nicht darauf, dass er gesagt hat: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen, w\u00e4r&#8217;s nicht so, h\u00e4tte ich dann gesagt, ich gehe hin, euch die St\u00e4tte zu bereiten. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Woher sollten wir die Kraft nehmen, den Glauben und die Zuversicht, der Welt wie sie ist, gegen\u00fcberzutreten und ihr die Stirn zu beten, wenn Jesus uns nicht anders als dem Petrus versprochen h\u00e4tte, dass er daf\u00fcr betet, dass unser Glaube nicht aufh\u00f6rt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Woher sollten wir den Mut nehmen, aus unserem Schneckenhaus rauszukommen, den anderen zu vergeben, die andere um Vergebung zu bitten, wenn nicht daraus, dass wir gesehen h\u00e4tten, dass er mit seiner Vergebungsbereitschaft, bis zum \u00c4u\u00dfersten gegangen ist, wenn er uns nicht gezeigt h\u00e4tte, wie kostbar wir ihm sind. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Herr, darum bitten wir Dich heute aufs Neue, um den Glauben, der der Macht Deiner Worte mehr traut als allem, was wir selber ausrichten k\u00f6nnen, darum, dass du uns st\u00e4rkst, nichts und niemanden verloren zu geben, weil Du uns nicht verloren gibst. Tr\u00f6ste Du uns in allem, worin wir uns selber nicht tr\u00f6sten k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Amen<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mk 13,31-37 Liebe Angeh\u00f6rige der Menschen, die in diesem Jahr aus unserer Gemeinde verstorben sind, liebe Gemeinde! 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