{"id":696,"date":"2016-11-07T11:37:06","date_gmt":"2016-11-07T10:37:06","guid":{"rendered":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=696"},"modified":"2016-11-16T07:19:01","modified_gmt":"2016-11-16T06:19:01","slug":"gottesdienst-am-6-11-2016-predigt-ob-wir-leben-oder-ob-wir-sterben-wir-gehoeren-dem-herrn-roem-147-9","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=696","title":{"rendered":"Gottesdienst am 6.11.2016, Predigt, &#8222;&#8230; ob wir leben oder ob wir sterben, wir geh\u00f6ren dem Herrn&#8220; (R\u00f6m 14,7-9)"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Liebe Gemeinde!<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ich wei\u00df nicht, wie es Ihnen, wie es Euch geht: Ich bin sehr froh, dass ich diese Worte heute morgen h\u00f6ren darf. Ich freue mich, dass ich mir diese Worte aufs Neue von Paulus zusprechen lassen darf. Ich freu mich, dass ich diese Worte an Sie und Euch weitergeben, dass ich versuchen darf, sie uns gemeinsam gro\u00df und wichtig zu machen. Ein Grund warum ich es verf\u00fchrerisch finde, die Bibel aufzuschlagen: Wenn ich die Bibel aufschlage, kann ich mir sicher sein: Hier bekomme ich nicht das zu h\u00f6ren, was ich schon von selber wei\u00df, nicht das, wor\u00fcber ich mir sowieso sicher bin.<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Niemand lebt sich selbst und niemand stirbt sich selbst. Du bist Dir nicht selbst die N\u00e4chste. Ich bin mir nicht selbst der N\u00e4chste. Dass da jemand angelaufen kommt und Dir seinen erhobenen Zeigefinger unter die Nase h\u00e4lt und Dich anmacht. Sei nicht so egoistisch, h\u00f6r auf, Dich um Dich selbst zu drehen, das kennen wir. Dass Du Deinen Freund, Deine Freundin, Deine Kollegin anmachst: Sei nicht so egoistisch, h\u00f6r auf, Dich immer nur um Dich selbst zu drehen! Das kennst Du. Wie lang ist das letzte Mal her: 2 Wochen, 2 Tage, zwei Stunden?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Aber hier, in der Bibel, im R\u00f6merbrief, da kommt niemand mit erhobenem Zeigefinger an. Paulus h\u00e4lt das ruhig, sachlich und bestimmt fest: Niemand von uns, kein einziger, keine einzige, lebt sich selbst und niemand stirbt sich selbst. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ob Du das wei\u00dft, ob Du das glaubst, ob Du das gut findest ob Du Angst davor hast, ob Dich das \u00e4rgert, das ist nat\u00fcrlich nicht egal, aber vergleichsweise nebens\u00e4chlich: Du lebst nicht f\u00fcr Dich selbst. Du magst Dich gerade unter tausenden Dir wildfremden Menschen bewegen, Du magst von morgens bis abends noch mit keinem einzigen Menschen gesprochen und vergeblich darauf gewartet haben, dass Dich jemand anspricht oder anruft: Du lebst nicht f\u00fcr Dich allein. Du bist nicht das einsame, in sich selbst verschlossene Wesen, das von der Sorge um sich selbst regiert wird auch dann nicht, wenn Du Dir selbst so vorkommen solltest.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Du magst die anderen vermissen Du magst Dich nach den anderen sehnen, Du magst Dich \u00fcber sie \u00e4rgern, Du magst sie verfluchen, Du magst an Euren Missverst\u00e4ndnissen verzweifeln, Du magst einfach gl\u00fccklich sein, dass Du sie hast, dass sie da sind, dass ihr miteinander lachen und weinen k\u00f6nnt, dass du keine Scheu hast, wenn es sein muss auch nachts um halb vier bei ihnen anzurufen oder an der Haustur zu klingeln.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In allem, was Du tust, was Du sagst, was Du denkst, was Du f\u00fchlst, lebst Du bezogen auf andere Menschen. Du bist nicht allein in Deiner einsamen, ganz besonderen Gedankenwelt, die es so nur einmal auf diesem Erdball gibt. Da sind keine un\u00fcberwindlichen garstigen Gr\u00e4ben zwischen den anderen und Dir, die Du erst mal Schubkarre f\u00fcr Schubkarre zusch\u00fctten musst, um so etwas wie Kontakt zwischen Euch zu erm\u00f6glichen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die anderen, das ist Dein Leben. Ihre Sorgen, ihre Verzweiflung, ihre Angst, ihre Skepsis, ihre Hoffnung, ihre Begeisterung, das ist dein Leben. Mit den anderen sein, das hei\u00dft leben. Mit ihnen streiten, sich auf die Nerven gehen, an einem Strang ziehen, im gemeinsamen Streiten einen langen Atem bewahren, sich auf den Schlips treten lassen, mit dem den anderen verstehen lernen noch mal ganz von vorne anfangen; frei werden, der anderen zu vergeben, auch wenn sie noch gar nicht verstanden hat, womit sie Dir weh getan hat, die unverhofft Gnade, dass die andere Dir schon lange vergeben hat, weswegen Du Dir wochenlang so einen Kopf gemacht hast, das ist dein Leben. Mit den anderen sein, das hei\u00dft leben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Niemand lebt sich selbst. Wie kann Paulus da so sicher sein? Hat er das denn noch nie erlebt, das heftige Gef\u00fchl, von den anderen die Nase gestrichen voll zu haben, nur noch den Wunsch, sich mit einer W\u00e4rmflasche und was Hei\u00dfem zu trinken unter der Bettdecke verkriechen, nichts mehr h\u00f6ren, niemanden mehr sehen wollen, allein sein, f\u00fcr sich sein, nur noch abschalten, endlich zur Ruhe kommen. Wenn ich in den Korintherbriefen lese, wie Paulus der heftige Streit innerhalb der Gemeinde in Korinth und zwischen Leute in der Gemeinde und ihm zu Herzen gegangen, ihn mehr als einmal zum Weinen gebracht hat, dann kann ich mir schwer vorstellen, dass f\u00fcr Paulus solche R\u00fcckzugssehns\u00fcchte Fremdw\u00f6rter sind, <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Trotzdem, oder vielleicht weil er solche R\u00fcckzugssehns\u00fcchte nur zu gut von sich selber kennt, was er uns mit auf den Weg gibt, ist etwas anderes: Niemand lebt sich selbst, sondern, was wir leben, das leben wir dem Herrn.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Das ist der Punkt, der den Unterschied ausmacht, der Herr, den wir haben, was f\u00fcr ein Herr das ist. Wir haben in Jesus Christus einen Herrn, der nicht f\u00fcr sich selbst gelebt hat. Wir haben in ihm einen Herrn, der sich f\u00fcr die Menschen, mit denen er zu tun hatte, zum Diener gemacht hat. Du hast in Jesus Christus einen Herrn, der sich f\u00fcr Dich zum Diener gemacht hat und der Dir heute an diesem Septembermorgen dient, und der das morgen, wenn Du in die Schule, zur Arbeit gehst, wenn Du die Hausarbeit in Angriff nimmst, wieder tut. Er dient seinen Freunden. Er dient den Menschen, die in ihrem Hunger nach Leben und in ihrem Durst nach Gerechtigkeit zu ihm kommen, weil sie wissen, dass sie bei ihm willkommen sind und er sie nicht wegschicken wird<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Er dient seinen Feinden. Er dient den Menschen, die ihn missverstehen, die ihm vorwerfen, dass er sich selbst zu Gottes Sohn macht. Er dient denen, die sich durch ihn in Ihrer Macht bedroht f\u00fchlen. Er dient uns durch seine Worte und dadurch, dass er uns widerspricht, wenn er es f\u00fcr n\u00f6tig befindet. Er dient uns dadurch, dass er uns den Vater im Himmel gro\u00df macht, durch das, was er uns \u00fcber ihn erz\u00e4hlt, vor allem aber durch das, was er aus der Kraft der Beziehung zu seinem Vater im Himmel lebt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Er dient uns dadurch, dass er sich einen Dreck um seine eigene Ehre schert. Er l\u00e4sst sich lieber als L\u00fcgner darstellen, ins Gesicht spucken, die H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe an die Balken des Kreuzes, des r\u00f6mischen Folterinstruments nageln, als sich von uns loszusagen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Er dient uns, in dem er mit seinem Leben f\u00fcr uns eintritt. Er dient uns, indem er sich auch sterbend nicht zum Hassen hinrei\u00dfen l\u00e4sst. Er dient uns, in dem er in seiner Todesangst zum Vater im Himmel fleht. Er dienst uns, indem er noch sterbend f\u00fcr die betet, die ihn hassen, die ihn verachten, die ihn qu\u00e4len, die ihn verraten, die ihn verleugnen, die ihn im Stich lassen. Er dient uns, indem er Tag f\u00fcr Tag zur Rechten Gottes f\u00fcr uns eintritt und den Vater im Himmel daran hindert, die Flinte ins Korn zu werfen und uns verloren zu geben. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Diesem Herrn leben wir, der unser Diener ist, der sein Leben nicht f\u00fcr sich haben wollte, sondern um es f\u00fcr uns herzuschenken. Er ist mit seinem Leben f\u00fcr uns eingetreten, die nicht wissen, ob sie die Kraft haben werden, ihm treu zu sein, wenn es brenzlig wird. Er ist mit seinem Leben f\u00fcr die eingetreten, die wir liebhaben. Er liebt sie mit all ihren Seiten. Er liebt sie mit dem, was wir ihre Macken nennen, er liebt sie mit dem, worin sie uns fremd bleiben und was ihr Geheimnis ausmacht, dass wir nicht ergr\u00fcnden werden, ohne es zu zerst\u00f6ren. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Er tritt mit seinem Leben f\u00fcr die ein, die bei uns unten durch sind, f\u00fcr die, die wir abgehakt haben, f\u00fcr die, bei denen wir sagen \u201egeht gar nicht\u201c, f\u00fcr die, die wir als Idioten bezeichnen, f\u00fcr die, die wir f\u00fcr Langweiler halten, f\u00fcr niveaulos, f\u00fcr Asis oder was auch immer. Er sch\u00e4mt sich ihrer nicht, wie er sich meiner nicht sch\u00e4mt. Er h\u00e4lt ihnen die Treue. Er denkt im Traum nicht daran, sich von ihnen zu distanzieren, falls mir das nicht passt. Eher wird er mich Trotzkopf im Regen stehen lassen. Niemand von uns lebt sich selbst. Leben wir, so leben wir dem Herrn. Ohne die Seinen, ohne die, f\u00fcr die er sein Leben gehabt hat, ist unser Herr Jesus f\u00fcr niemanden von uns zu haben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Niemand stirbt f\u00fcr sich allein. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ich bin froh, dass ich mir das heute morgen zusprechen lassen darf. Wie sollte ich aus mir selbst den Mut nehmen, solche Worte zu sagen? Wie sollte ich aus mir selbst es wagen, diesen Worten glauben zu schenken, im Blick auf den Tag, an dem ich sterben werde.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie viele Menschen sterben ganz allein, oder wenigstens ohne einen Menschen an der Seite zu haben, der ihnen im Leben nahe gestanden hat, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, weil sie so alt geworden sind, dass es kaum noch solche nahestehenden Menschen gibt, weil die, die ihm nahestehen, so schnell nicht da sein konnten, wie sie gerne gewollt h\u00e4tten. Ich glaube, die meisten Menschen w\u00fcnschen sich das, im Sterben jemand an der Seite zu haben, der sie lieb hat, der sie vielleicht sogar in seinen Armen h\u00e4lt. Aber niemand kann Dir, niemand kann mir das Sterben abnehmen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wenn Du stirbst, wenn ich sterbe, sterben wir dem Herrn. Wenn Du stirbst, wenn ich sterbe, bleiben wir im Herrschaftsbereich Jesu Christi. Wir fallen niccht aus dem Bereich in dem er regiert. Wir verlassen nicht den Rau, in dem sein Wort gilt und in dem er sein Wort spricht: In der Welt habt ihr Angst aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden. Kommt, her zu mir, ihr M\u00fchseligen und Beladenen, ich will euch erquicken. Ich leben, und ihr sollt auch leben. Wir verlassen nicht den Raum, in dem er uns gebietet: Sorget nicht um den morgigen Tag, jeder Tag hat seine eigene Sorge. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir bleiben in dem Raum, in dem er uns gebietet, in dem er uns die ausdr\u00fcckliche Erlaubnis gibt, Gott und unseren N\u00e4chsten zu lieben: unseren Gott, der uns unser Leben gegeben hat und der jetzt sagt: Komm wieder Menschenkind, den zu lieben, der f\u00fcr uns gestorben und auferstanden ist, den zu lieben, der seinem geliebten Sohn Gericht und Urteil \u00fcber die Welt, die V\u00f6lker und jeden einzelnen Menschen, den, der Christus damit beauftragt hat, zwischen Recht und Unrecht zu schlichten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Das ausdr\u00fcckliche Gebot, die ausdr\u00fcckliche Erlaubnis meinen N\u00e4chsten zu lieben: den Arzt, dem ich dankbar bin f\u00fcr viele gute Gespr\u00e4che: f\u00fcr seine Geduld, seine Aufmerksamkeit, seine klaren Worte, sein Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, und der ausgerechnet heute mit seinen Gedanken ziemlich woanders zu sein scheint,<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">die Menschen, die mir gut getan haben, in deren Mitte ich willkommen war, die ihr Leben mit mir geteilt haben, die mir Liebe schuldig geblieben sind, denen ich viel Liebe schuldig geblieben bin.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ob wir leben, ob wir sterben, wir sind des Herrn. Wir sind in seiner Hand, geh\u00f6ren zu ihm, auf seine Seite. Wir geh\u00f6ren dem, der uns gesucht und gefunden hat, der mit seinem Leben f\u00fcr uns eingetreten ist, der jedem das Recht abspricht gegen uns zu sein, weil er f\u00fcr uns ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In unserem Leben wie in unserem Sterben, in unserem Sterben wie in unserem Leben geh\u00f6ren wir unserem Herrn, nicht uns selbst und nicht anderen, nicht dem, was die anderen und was wir selbst \u00fcber uns sagen, sondern einzig und allein dem, was unser Herr \u00fcber uns sagt. Wir geh\u00f6ren nicht unseren Gedanken, unseren Gef\u00fchlen, wir geh\u00f6ren mit all unseren Taten unserm Herrn. Wir geh\u00f6ren nicht den Anspr\u00fcchen der anderen und nicht unseren eigenen, wir sind nicht ihre Sklaven, wir sind ihnen nicht schutzlos ausgeliefert. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir geh\u00f6ren nicht unserer verst\u00e4ndlichen Wut, nicht unserem berechtigten Hass, nicht unserer Angst, nicht unserer Verzweiflung. Wir geh\u00f6ren mit unserer Wut, unsrem Hassen, unser Angst, mit all dem St\u00fcckwerk, dass wir in unserem Leben zustande gebracht haben, unserem Herrn.Ob wir voller Vertrauen ihm gegen\u00fcber sind, ob wir uns mit Zweifeln herumplagen, ob uns unser Glaube so j\u00e4mmerlich schwach vorkommt, wir geh\u00f6ren nicht uns selbst, wir geh\u00f6ren dem, dem, der f\u00fcr uns gestorben und auferstanden ist, der uns im Leben wie im Sterben mit seiner Liebe empf\u00e4ngt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie sollten wir uns all das aus uns heraus sagen. Gott sei Dank, dass er uns heute aufs Neue durch den Mund seines Apostels zuspricht: Dazu ist Christus gestorben und lebendig geworden, dass er \u00fcber Lebende und Tote Herr, dass er sein Reich unter uns aufrichte.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Amen<\/span><\/span><\/p>\n<h6>Winfried Reuter<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde! Ich wei\u00df nicht, wie es Ihnen, wie es Euch geht: Ich bin sehr froh, dass ich diese Worte heute morgen h\u00f6ren darf. Ich freue mich, dass ich mir diese Worte aufs Neue von Paulus zusprechen lassen darf. Ich &hellip; <a href=\"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=696\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/696"}],"collection":[{"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=696"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/696\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":700,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/696\/revisions\/700"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=696"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=696"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/refgemvlotho.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=696"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}