{"id":474,"date":"2015-11-09T00:33:05","date_gmt":"2015-11-08T23:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=474"},"modified":"2015-11-20T05:23:19","modified_gmt":"2015-11-20T04:23:19","slug":"gottesdienst-am-8-11-2015-predigt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/refgemvlotho.de\/?p=474","title":{"rendered":"Gottesdienst am 8.11.2015, Predigt \u00fcber Lk 17,20-24"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Liebe Gemeinde,<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mit der Frage, die Ihnen auf den N\u00e4geln brennt, wenden sich die Pharis\u00e4er an Jesus. Sie machen das nicht unter sich aus. Sie zerbrechen sich nicht einsam einzeln den K\u00f6pf dar\u00fcber: Sie fragen den Rabbi Jesus, weil sie sich von ihm die Antwort erwarten, die ihnen hilft: Wann kommt das Reich Gottes?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was machst Du mit den Fragen, die Dir keine Ruhe lassen: Werde ich wieder gesund? Finde ich Arbeit? Was wird aus meinem Kind? Werde ich geliebt? Liebe ich genug? Soll ich die Schule wechseln? Steigt mein Verein ab?<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Machst Du das allein mit Dir selber ab? Sprichst Du mit Deiner Freundin, Deinem Freund dar\u00fcber, mit Deiner Partnerin, mit Deinen Eltern? Erz\u00e4hlst Du Gott davon? Rechnest Du mit Gottes Antwort? Bist Du bereit, Dir von Gott helfen zu lassen, seinen Rat anzunehmen, selbst wenn er Dir erst mal gegen den Strich geht?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wann kommt das Reich Gottes? Was f\u00e4ngst Du mit der Frage der Pharis\u00e4er an? Was fangen wir gemeinsam damit an? L\u00e4sst Dich die Frage kalt? Geht Sie an Dir vorbei, weil Du zu sehr mit allem m\u00f6glichen anderen besch\u00e4ftigt bist? Hast Du Dir abgew\u00f6hnt, die Frage zu stellen, weil Du nicht mehr damit rechnest, dass Gottes Reich kommt? Und wenn doch: Was bedeutet Dir die Frage: Wann kommt das Reich Gottes?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Entschuldigt, dass ich schon wieder so viele Fragen stelle! Aber wenn Sie mir doch durch den Kopf schwirren. Und ein vorl\u00e4ufig letztes Fragenb\u00fcndel kann ich auch nicht unterdr\u00fccken: Wie \u00fcbersetzt Du die Frage f\u00fcr Dich: Wan h\u00f6ren die Menschen, V\u00f6lker auf, Kriege gegeinander zu f\u00fcrhren? Wann h\u00f6ren sie damit auf, so viel Geld und gedanklich-seelische Ressource darein, zu setzen, wie man noch effektiver, gezielter, Menschen mit Waffen und Sprengstoff umbringen kann? Wann h\u00f6ren wir auf, Angst vor denen zu haben, die uns fremd sind? Wann bekommt jede so viel zu essen und zu trinken, wie sie braucht? Wann braucht keine Frau mehr, sich Sorgen zu machen, vergewaltigt zu werden? Wann h\u00f6rt die Einsamkeit auf, die \u00e4u\u00dfere und die seelische?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ist doch ein Segen, wenn wir uns diese Fragen nicht abgeschminkt haben, oder? Ein Segen selbst dann, wenn es Menschen so geht wie den Studenten und Studentinnen, von denen mir vorgestern meine Frau erz\u00e4hlt hat, die zus\u00e4tzlich zu ihrem Uniprogramm, manchmal schon in den fr\u00fchen Morgenstunden, ihre Zeit daf\u00fcr einsetzen, in ihrer Stadt eintreffende Fl\u00fcchtlinge willkommen zu hei\u00dfen und ihnen bei den ersten Schritten in der neuen Umgebung behilflich zu sein, und die im Interview sagen: \u201eWir k\u00f6nnen einfach nicht mehr.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Weil es \u00fcber ihre Kr\u00e4fte geht, weil es noch immer zu wenige gibt, die sich an diesen Aufgaben beteiligen?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jesus antwortet den Pharis\u00e4er: das Reich Gottes kommt nicht durch Beobachtung. Das Reich Gottes kommt nicht, indem Du auf Deinen Fernseher starrst. Es findet auch nicht in einem Stadion statt, so dass Du von der Fankurve aus mitfiebern k\u00f6nntest. Es kommt nicht, indem Du Dir sch\u00f6ne Gedanken \u00fcber das Reich Gottes machst oder eine gute Predigt dar\u00fcber h\u00e4ltst. Es kommt nicht durch Abwarten und Distanz halten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es ist nicht hier oder dort, an einem Ort, an dem Du Dich ungl\u00fccklicherweise gerade mal wieder nicht aufh\u00e4ltst und somit das Nachsehen hast, sagt Jesus. Mach Dir keine Sorgen, es w\u00fcrde nichts draus werden. Mach Dir keine Sorgen, es k\u00f6nnte ohne Dich stattfinden. Es ist nicht unerreichbar fern. Gottes Reich ist mitten unter euch. Gottes Reich ist dort, wo ich bin. Gottes Reich ist dort, wo ihr Gemeinschaft mit mir habt. Es ist dort, wo ihr an meinem Tisch sitzt. Es ist dort, wo ihr in meinem Namen zusammen seid. Gottes Reich ist dort, wo die Kindergottesdienstkinder beim Singen aufspringen und in die H\u00e4nde klatschen. Gottes Reich ist dort, wo ihr Euch nicht auseinanderdividieren lasst, auch wenn Eure Meinungen ganz sch\u00f6n weit voneinander abweichen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gottes Reich ist dort, wo der Mensch, den Du von Neuem entt\u00e4uscht hast, Dir trotzdem vergibt. Gottes Reich ist dort, wo mein Geist Dir die Kraft schenkt, Deinem Freund, dieser treulosen Tomate zu vergeben, . Gottes Reich ist dort, wo Deine Lehrerin Dich um Entschuldigung bittet, dass sie Dich gegen\u00fcber Deinen Klassenkameraden benachteiligt hat, dass sie Dich viel zu selten dran genommen hat. Gottes Reich ist dort, wo Du darauf pfeifst, die Perfekte zu spielen, die sich keine schwachen Momente erlauben darf. Es ist dort, wo mein Geist Deine Angst austreibt, Dir bei den Dingen helfen zu lassen, die Du alleine nicht bew\u00e4ltigen kannst. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es ist dort, sagt Jesus, wohin ich meinen Geist sende. Gottes Reich ist dort, wo ich euch hinsende, wie W\u00f6lfe unter die Schafe, um zu heilen und Hoffnung zu verbreiten bei dem Menschen, der alles Selbstvertrauen verloren hat.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gottes Reich sagt Jesus ist dort, wo Du willkommen bist, wo Du in den Arm genommen wirst, wo Menschen mit Dir lachen und sich mit Dir freuen an dem, was Dir gelingt. Es ist dort, wo Du Menschen vertrauen kannst, dass sie Deine Schw\u00e4che nicht ausnutzen werden, so dass Du nicht dagegen ank\u00e4mpfen musst, wenn Dir die Tr\u00e4nen in die Augen schie\u00dfen. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gottes Reich ist dort, wo Menschen ihr Leben mit Dir teilen, Dich besuchen, Dir schreiben, Dich nicht alleine lassen, wenn Dir die Kraft fehlt, unter Menschen zu gehen. Gottes Reich ist dort, sagt Jesus, wo Du Dich niemandes sch\u00e4mst, der zu mir geh\u00f6rt. Es ist dort, wo Du meiner und meiner geringsten Br\u00fcder und Schwestern willen aneckst, Deinen Ruf riskierst und Du Dich vom Geschw\u00e4tz der Leute nicht einsch\u00fcchtern l\u00e4sst. Gottes Reich ist dort, wo Du mir glaubst, dass mein Geist in Deiner Schwachheit, in Deinem Gestotter, in Deinen unbeholfenen S\u00e4tzen, in Deiner M\u00fcdigkeit, in Deinem genervt sein m\u00e4chtig. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gottes Reich ist dort, wo ihr Euch verb\u00fcndet, ohne faule Kompromisse zu schlie\u00dfen. Es ist dort, wo ihr Euren Mund aufmacht, bevor es zu sp\u00e4t ist. Es ist dort, wo Ihr f\u00fcr das Recht derer k\u00e4mpft, die ihre Rechte nicht kennen, deren Geld nicht reicht, sich einen guten Anwalt zu leisten, weil ihr als B\u00fcrger von Gottes Reich wisst, was f\u00fcr ein kostbares Gut das Recht ist. Gottes Reich ist dort, wo ihr den M\u00e4chtigen die Stirn bietet, weil mein Geist Eurem Geist Zeugnis gibt, dass ihr meine Kinder seid. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Gottes Reich ist kein Niemandsland, es ist nicht fern, nicht unerreichbar, es ist mitten unter Euch.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">M\u00f6ge Gottes Geist den Studenten und Studentinnen, die sich am Ende ihrer Kr\u00e4fte f\u00fchlen, Energie schenken, weiter zu machen. M\u00f6ge Gottes Geist genug Menschen in Stand setzen , die Lasten der Unterst\u00fctzung der Fl\u00fcchtlinge mit ihnen zu teilen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">So versucht Jesus, den Pharis\u00e4ern und allen Skeptikern unter uns Antwort zu geben, die von der Sorge zerfressen werden, es k\u00f6nnte \u00fcberhaupt noch etwas mit dem Reich Gottes werden. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mit seinen Sch\u00fclern, mit allen, die bereit sind, ihm nachzufolgen, mit allen, die vor Ungeduld brennen, dem Reich Gottes den Weg zu bahnen, redet Jesus so: Es werden Tage kommen, da werdet ihr euch danach sehnen, einen der Tage des Menschensohns zu sehen und ihr werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen: Sieh hier, sieh dort: geht nicht weg, lauft ihnen nicht nach! Denn so wie der Blitz den ganzen Himmel auf einmal erleuchtet, so wird auch der Menschensohn an seinem Tage sein. Das ist die Kehrseite der Medaille. Sie ist nicht wegzuleugnen. Sie geh\u00f6rt wesentlich dazu. Das Reich Gottes ist nicht unerreichbar fern. Es ist schon mitten unter uns. Es keimt. Es zeigt erste, zarte, verletzliche Triebe. Aber die Sehnsucht bleibt, dass es mit Macht hervorbrechen soll, so dass alle es sehen und erfahren und seine Existenz nicht l\u00e4nger leugnen k\u00f6nnen. Es bleibt die Sehnsucht, dass es ungehindert hervorbricht, so dass nichts mehr in der Lage ist, sich ihm in den Weg zustellen. Und dass das geschieht, dass das Wirklichkeit wird, dass k\u00f6nnen wir mit allem Einsatz und Anstrengung unserer Kr\u00e4fte nicht machen, geschweige denn, dass wir es erzwingen k\u00f6nnen. Das liegt nicht in unserer, das liegt in Gottes Hand. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die zarten, verletzlichen winzigen Keime, das ist noch nicht sein Reich, wie Gott versprochen hat, dass es sein wird. Es wird Tage geben, da wird uns alles, was gleichzeitig mit den zarten, verletzlichen Trieben des Reichs Gottes aufw\u00e4chst, alles was so viel schneller und m\u00e4chtiger zu wachsen scheint, als bedr\u00e4ngend gro\u00df erscheinen. Es wird uns so vorkommen, als ob das Reich Gottes keine Chance hat, sich dagegen zu behaupten und durchzusetzen, sondern dass es droht, davon erstickt zu werden: von dem Hass, von der Gier, von der Angst voreinander, von der Sorge, zu kurz zu kommen, von der Panik, dass es f\u00fcr mich alleine nicht reichen k\u00f6nnte. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es wird Tage geben, da werden wir uns \u00e4hnlich f\u00fchlen, wie die Studenten und Studentinnen, die all ihre freie Zeit und ihre Energien f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der ankommenden Fl\u00fcchtlinge aufwenden. Es wird Tage geben, da werden wir ebenso das Gef\u00fchl haben, es geht nicht mehr. Das, was wir in Jesu Namen zu tun versuchen, w\u00e4chst uns \u00fcber den Kopf. Das Elend und die Not ist zu gro\u00df. Wir k\u00f6nnen nicht mehr. Wir kommen gegen das, was sich uns in den Weg stellt nicht an.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Das ist nicht verwunderlich, wenn es Euch so geht, sagt Jesus. Das ist nur zu verst\u00e4ndlich. Das ist \u201e normal\u201c. Damit m\u00fcsst ihr rechnen. Lasst Euch davon nicht kirre machen. Rennt nicht den Leuten hinterher, die sagen: Hier ist Gottes Reich, dort ist es. Rennt nicht der Masse hinterher. Bleibt an dem Ort, an den Gott Euch hingestellt hat, und bereitet ihm dort seinen Weg. Ihr k\u00f6nnt Gottes Reich nicht herbeizwingen. Es ist verst\u00e4ndlich, wenn Ihr Euch w\u00fcnscht, Ihr k\u00f6nntet das, wenn Ihr Euch danach sehnt. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es tut nicht Not, dass Ihr meint, Ihr m\u00fcsstet es herbeizwingen. Gottes Reich kommt. Es w\u00e4chst, aus eigener Kraft, auch ohne Euer Zutun. Es w\u00e4chst, weil Gott es wachsen macht gegen alle Widerst\u00e4nde, die Menschen ihm entgegensetzen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Der Tag des Menschensohn kommt wie ein Blitz am Himmel, der den ganzen Horizont im Bruchteil einer Sekunde erhellt. Am Tag des Menschensohns, an meinem Tag, da wird Eure Sehnsucht gestillt sein. Da werden die Fragen und die Unsicherheit von Euch abfallen. Nicht nur von Euch, von alle Menschen, weil aller Welt Enden Gottes Heil sehen werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bittet Gott, dass sein Reich kommt, wie ich es Euch gelehrt habe. Bittet Gott, um offen Augen, dass ihr die Keime seines Reiches mitten unter Euch nicht \u00fcberseht. Bittet Gott um die Kraft, seinem Reich den Weg zu bereiten. Bittet Gott um die Kraft auszuharren, bis sein Reich sichtbar f\u00fcr alle Menschen kommt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Amen<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, Mit der Frage, die Ihnen auf den N\u00e4geln brennt, wenden sich die Pharis\u00e4er an Jesus. Sie machen das nicht unter sich aus. 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